Herzlich Willkommen
Steuerberatung für Sie

Sie haben ein steuerrechtliches Anliegen? 
Sie brauchen eine betriebswirtschaftlich fundierte Beratung? 
Sie suchen einen vertrauenswürdigen Steuerberater?

Wir nehmen uns gerne Zeit,

Ihre individuellen Anliegen zu klären und Ihnen Möglichkeiten zur Lösung aufzuzeigen.

Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung in unserem Steuerbüro

Überlassen Sie uns die lästigen Zahlen und Paragraphen. Neben Steuererklärungen übernehmen wir für Sie Ihre Finanz- und Lohn-Buchführung sowie den Jahresabschluss.

Auch hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Fragen erhalten Sie von uns verständliche und praxisnahe Antworten.

Selbstverständlich steht Ihre individuelle Gestaltung in jedem Fall im Vordergrund.

Für ein vertrauensvolles Gespräch nehme ich mir gerne Zeit, um Ihre individuellen Belange optimal zu lösen.

Wir sind an zwei Orten im Rhein-Main-Gebiet für Sie da.

Neben der Steuerkanzlei in Langen beraten wir unsere Mandanten in einer weiteren Beratungsstelle in Hasselroth - Neuenhasslau. Mein Team und ich stehen Ihnen gerne zur Seite - und helfen Ihnen, aktiv Geld zu sparen.

 

Datenschutz

Alle Angebote und Dienste auf unserer Webpräsenz sind zur anonymen Nutzung vorgesehen. Sie können unsere Internetseite aufrufen, ohne irgendwelche Angaben über Ihre Person zu machen. Bei Ihrem Zugriff auf unsere Web-Seiten werden keinerlei Aufzeichnungen Ihrer Nutzung (Tracking-Profile) erzeugt; ebensowenig werden anonyme Daten (Cookies) auf Ihrem Gerät gespeichert.

 

Aktuelles aus der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes.

Abzug von Unterhaltsaufwendungen als außergewöhnliche Belastung

Unterhaltsleistungen können nur insoweit nach § 33a Abs. 1 EStG zum Abzug zugelassen werden, als die Aufwendungen dazu bestimmt und geeignet sind, dem laufenden Lebensbedarf des Unterhaltsempfängers im Veranlagungszeitraum der Unterhaltszahlung zu dienen (Bestätigung der ständigen Rechtsprechung). Liegen die Voraussetzung des § 33a Abs. 1 EStG nur für einige Monate des Jahres der Unterhaltszahlung vor, muss der Unterhaltshöchstbetrag des § 33a Abs. 1 EStG gemäß § 33a Abs. 3 S. 1 EStG entsprechend aufgeteilt werden.

Entscheidungen der Rechtsprechung sind sehr komplex. Eigene juristische Bewertungen ohne fachkundige Kenntnis sind nicht empfehlenswert. Ob diese Entscheidung auch auf Ihren Sachverhalt Anwendung findet, erkläre ich Ihnen gerne im Rahmen eines Beratungsgesprächs.